Wendelinus-Hallenbad mit modernster Ausstattung

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Direkt an der Tholeyer Straße gelegen, komplettiert das ab 19. März 2008 eröffnete neue Wendelinus-Bad das Freizeit- und Sportangebot des Wendelinuspark für Familien, Schulen, Vereine und Touristen. Es ist keine Luxusvariante, stellt aber ein komfortables Indoor-Bad auf neuestem Stand der Technik dar, das viele Annehmlichkeiten in sich vereint.

Das Bad ist für die Funktion als Familien-, Sport- und Freizeitbad mit reinem Hallenbetrieb und für eine ganzjährige Öffnung mit etwa 350 Tagen konzipiert. Die Haustechnik ist für durchschnittlich 350 Besucher pro Tag/120 000 Besucher pro Jahr ausgelegt. Die Architektur des Gebäudes wirkt durch die verglasten Fassaden transparent und einladend. Bereits im Eingangsbereich erhält der Besucher einen Einblick in den hellen Erlebnisteil der Schwimmhalle.


Ausstattung:

Schwimmbecken mit 5 Bahnen auf 320 Quadratmeter Nichtschwimmer-/Erlebnisbecken auf 140 Quadratmeter Kinderbecken mit Babymulde auf 30 Quadratmeter Bistro im Foyerbereich Outdoor-Fitnesspark

 

Die Öffnungszeiten des neuen Wendelinus-Bades:

Montag 8:00 Uhr bis 18:00 Uhr

Dienstag bis Freitag 8:00 Uhr bis 22:00 Uhr                   

Dienstag 8:00 Uhr bis 10:00 Uhr Frauenbad

Samstag 8:00 Uhr bis 20:00 Uhr

Sonn- und Feiertag 8:00 Uhr bis 18:00 Uhr                                          

Hotline: Wendelinus-Hallenbad 06851-97802-0

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Eintrittspreise Wendelinus-Bad:

Normaltarif: 4,50 Euro, für Erwachsene ab 18 Jahre

 

Ermäßigter Tarif: 2,50 Euro, gültig für Kinder, Jugendliche von 6 bis 17 Jahren, Inhaber von Schüler-, Studenten- und Schwerbehindertenausweisen, Personen, die einen Dienst nach dem Bundesfreiwilligendienstgesetz BFDG (Bufdies) oder dem Jugendfreiwilligendienstgesetz JFDG (freiwilliges soziales Jahr) leisten.

 

Familientageskarte: 8,00 Euro, gültig für Familien mit einem oder mehreren Kindern bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres

 

Kinder unter 6 Jahren zahlen keinen Eintritt

 

Schulklassen unter Leitung eines Lehrers je Schüler 1,50 Euro

 

Geldwertkarten: 25 Euro mit 10 % Rabatt, 50 Euro mit 15 Prozent Rabatt, 100 Euro mit 20 % Rabatt, 200 Euro mit 25 % Rabatt.

Ubrigens: Sie finden uns im Wendelinuspark am Standort der ehm. frz. Kaserne

Anschrift des Bades:

Welvertstraße 1

66606 St.Wendel

Quelle: sankt-wendel.de

Eröffnung neues Eventbad

St. Wendel. Das Warten der St. Wendeler hat bald ein Ende. Samstag und Sonntag steigt das Fest zur Fertigstellung des Wendelinusbades. Lustig nur: An diesem Tag können Schwimmbadfreunde dort vieles tun – schwimmen gehört aber nicht dazu. Denn: Offiziell öffnet das Hallenbad erst am Mittwoch, 19. März, für die Badegäste. In genau einer Woche, am Mittwoch, 19. März, öffnet das neue Hallenbad von St. Wendel für die Badegäste. Aber schon an diesem Samstag und Sonntag wird vor dem Bad kräftig gefeiert.

Rund acht Millionen Euro hat das Wendelinusbad auf dem ehemaligen Kasernengelände gekostet. Was mit dem Geld gemacht wurde, können sich die Feiergäste an diesem Wochenende anschauen. Sie haben an beiden Tagen die Gelegenheit, in kleinen Gruppen das neue Schwimmbad zu besichtigen. diedessen Fertigstellung die Stadt St. Wendel an diesem Samstag und Sonntag, 15. und 16. März, feiert.

Allerdings können sich die Gäste das fertige Bad im ehemaligen Kasernengelände nur anschauen. Ins erfrischende Nass steigen können die Schwimmfreunde erst ab Mittwoch, 19. März. Das ist nicht alles: Auf dem Parkplatz neben dem Hallenbad am Wendelinuspark wird ein großes Festzelt für über 1000 Menschen aufgebaut. Am Samstag beginnt hier ab 19 Uhr eine große Party mit der Showband Empire. Dazwischen gibt es gegen 20.30 Uhr und 22.30 Uhr zwei Show-Blocks.

Hierzu hat die Stadt zwei Varieté-Künstler verpflichtet. Heinz, der Zauberer, aus Nordhorn/Westfalen gelte als der Schelm unter den Magiern, schreibt die Stadtverwaltung in einer Pressemitteilung. Bei ihm gebe es immer viel zu Lachen. Harmlos wirkende Geschichten nähmen plötzlich eine kuriose Wendung. Kopfschütteln, Gelächter und Staunen verursache sein Programmpunkt „Wie kommt der Mann in den Ballon?“ Wer seine Nerven schonen möchte, sollte lieber weggucken, wenn der Zauberer echte Geldscheine verbrennt. Monsieur Agon biete Solo-Unterhaltung mit aberwitzigen Comedy-Musikparodien, intelligenten Moderationen und innovativen Jonglagen. Ein Höhepunkt ist seine Leuchtballshow. Flammende Gemälde erleuchten dabei die Dunkelheit. Doch das Multitalent kann mehr als nur sieben Bälle jonglieren. Er macht Parodien auf bekannte Stars wie Gilbert Becaud oder Reinhard Mey. Der Sonntag beginnt gegen elf Uhr im Zelt mit einem Frühschoppen-Konzert. Marcus Emrich, Deutscher Vizemeister der Zauberer, spielt um 14.30 Uhr sein Erfolgsstück Der Drache und der Schatz der Pyramide. Die Saarbrücker Kinderband Ene Mene Mix zeigt um 16.30 Uhr das Piratical Käpt’n Robby und die Kartoffelsalat-Piraten. Abends greifen J.R. & the Screamers in die Saiten. szn/up

Schwimmen kann man im Wendelinusbad ab Mittwoch, 19. März. Dann ist das Bad erstmals von acht bis 22 Uhr geöffnet. Der Eintritt kostet 3,50 Euro für Erwachsene und zwei Euro für Kinder und Jugendliche bis 17 Jahren. Die Familientageskarte ist für sieben Euro zu haben. Die Kleinen unter sechs Jahren zahlen überhaupt keinen Eintritt. Nach Auskunft von Bürgermeister Klaus Bouillon ist das neue Bad das ganze Jahr über geöffnet. Zusätzlich öffnet das Freibad in den Sommermonaten.

Quelle: www.sol.de

St. Wendeler Event-Bad bekommt geplante Zuschüsse

St. Wendel. Die baufachtechnischen Prüfungen für das geplante Event-Bad im Wendelinispark, die für die Gewährung von Landes-Zuschüssen entscheidend sind, sind alle für die Stadt St. Wendel positiv entschieden. Das heißt: Alle geplanten Zuschüsse werden auch gewährt. Jetzt laufen noch einige Ausschreibungen. Im Januar oder Februar geht St. Wendels Bürgermeister Klaus Bouillon davon aus, dass mit dem Bau begonnen wird. Mit dem Abriss eines Kasernenblocks vor wenigen Wochen (wir berichteten) gab es die erste Vorarbeit für das neue Bad. agk
Presseartikel der SZ v. 18.08.05

Sport- und Event-Bad St. Wendel

Nach der bisherigen, überaus zügigen und positiven Entwicklung, der Umwandlung der Militärbrache in den Wendelinus Unternehmer- und Freizeitpark St. Wendel, stellt sich der Bau eines Sport- und Event-Bades als Ganzjahresbad im Konversionsgelände als ideale Komplettierung des Freizeit- und Sportangebotes dar. Ein solches Bad ergänzt die bislang getätigten öffentlichen und privaten Investitionen in hervorragender Weise und unterstützt diese mit Blick auf die Chancen einer touristischen Vermarktung. Es ist ein weiterer wichtiger Faktor für den Aufbau einer Alleinstellungsposition im freien Markt, was wiederum als Voraussetzung für den dauerhaften wirtschaftlichen Erfolg anzusehen ist.
Mehr noch: Vor dem Hintergrund des bestehenden Konzeptes eines zugkräftigen Trendsportparks, dessen Marketing nicht zuletzt über Sportveranstaltungen gesteuert werden muss, erscheint ein Sportbad mit den angeschlossenen Sanitär und Duscheinrichtungen als geradezu unerlässlich für eine rundum funktionstüchtige Infrastruktur. Insbesondere im Hinblick auf die avisierte Zielgruppe der Ausdauer- und Gesundheitssportler im Lauf-, Triathlon-, Rollski- und Skatersegment ist ein solches Bad zu Veranstaltungs-, Trainings- und Regenerationszwecken eine durchaus schlüssige Ergänzung des Gesamtkonzeptes.

Planung fürs Hallenbad St. Wendel

1070 Anfragen aus ganz Europa 

St. Wendel. Seit September 2003 laufen im Bauamt der Stadt St. Wendel die Vorbereitungen für ein neues Hallenbad, das im Rahmen des Konversionsprojektes im Bereich der ehemaligen Welvert-Kaserne errichtet werden soll. Alle Hände voll zu tun hatte man mit den 1070 Anfragen aus ganz Europa, die auf die Ausschreibung eines Architektenwettbewerbes eingegangen sind. Unter notarieller Aufsicht wurden 30 Interessenten ausgelost. Von den ausgewählten Architekten haben inzwischen 27 Büros ihre Entwürfe eingereicht. Eine zeitgleich zur Wettbewerbsausschreibung gebildete Jury mit Vertretern des Stadtrates, der Stadtverwaltung, des Ministeriums und freier Architekten wird fünf der 27 Entwürfe prämieren. Noch im Juli wird der Stadtrat entscheiden, welcher der fünf verbliebenen Kandidaten den Auftrag für die Planung erhält.

Bürgermeister Klaus Bouillon sieht die Realisierung des Hallenbades auf einem guten Weg: "Wir liegen angesichts des sehr aufwändigen, weil europaweiten Ausschreibungsverfahrens voll im Zeitplan. Voraussichtlich im Sommer 2005 können wir mit den Bauarbeiten beginnen." Rund fünf Millionen Euro sind als Baukosten veranschlagt. Eine Summe, welche die Investitionskraft der Stadt St. Wendel überschreitet. Realisierbar wird das neue Bad nur durch die Zuschüsse in Höhe von 70 Prozent im Rahmen der Förderung des Konversionsbereiches als landesweiter Schwerpunkt für Aktivsport und Tourismus. red

Presseartikel der SZ vom 9./10. Juni 2004

Architekten-Wettbewerb zum St. Wendeler Hallenbad

Ziel: Viel Geplantsche für wenig Geld

Siegermodell des Architektenwettbewerbs für das neue St. Wendeler Schwimmbad
Fotos: links atb; rechts dpa
Fünf Millionen Euro darf das neue St. Wendeler Hallenbad kosten. Davon muss die Stadt 1,5 Millionen Euro selber aufbringen. Zudem hat nun der Stadtrat die Qual der Wahl, den günstigsten der 27 Architekten-Entwürfe zu finden.

Von SZ-Mitarbeiter Gerhard Tröster
St. Wendel. Das Architektenbüro Muffler aus Tuttlingen im Schwarzwald hat für seinen Entwurf für ein neues Hallenbad auf dem Gelände der ehemaligen Kasernen in St. Wendel den ersten Preis gewonnen. Er ist mit 17 000 Euro dotiert. Am Dienstag wurde dieses Modell zusammen mit neun weiteren Arbeiten im Saalbau von St. Wendels Bürgermeister Klaus Bouillon und Professor Wolfgang Böhm aus Frankfurt in Anwesenheit der Architekten, die bei dem Wettbewerb erfolgreich gewesen waren, vorgestellt.

Der St. Wendeler Stadtrat und der Bäderausschuss werden jetzt unter den fünf Preisträgern entscheiden müssen, welches Modell verwirklicht wird. Von den fünf Millionen Euro, die das Bad verschlingen wird, muss die Stadt nach den Worten Bouillons 1,5 Millionen selber aufbringen. "Das ist für uns eine hohe Hürde, aber wir sind eine Schulstadt und eine Event-Stadt, und ohne entsprechendes Hallenbad ist diese Stadt einfach nicht denkbar", betonte der Rathauschef. Gleichwohl trat Bouillon Spekulationen entgegen, dass im Gegenzug das Freibad geschlossen werde. Er versicherte: "Das St. Wendeler Freibad ist auf keinen Fall gefährdet."

Architektur-Professor Wolfgang Böhm von der Universität Kaiserslautern erläuterte bei der Vorstellung der Modelle die Kriterien, nach denen die Jury entschieden hat. Nicht nur die Wirtschaftlichkeit, die Funktionalität und der architektonische Ausdruck hätten dabei eine Rolle gespielt. Auch städtebauliche Aspekte und der Bezug des Bauwerkes auf den Landschaftsraum seien bei der Entscheidung über die Rangfolge mit eingeflossen. Der Entwurf, der den ersten Preis erhielt, habe sowohl der gestellten Aufgabe, als auch seinem Standort entsprochen.

Nach der EU-weiten Ausschreibung waren 1036 Bewerbungen aus Deutschland und anderen Ländern für das Projekt bei der Stadt eingegangen. Aus ihnen wurden zehn Teilnehmer gesetzt, darunter fünf aus der Region, drei aus anderen Bundesländern und zwei aus dem Ausland. Weitere 20 Interessenten wurden unter notarieller Aufsicht ausgelost. Diese 30 ausgewählten Bewerber erhielten dann die Auslobungsschrift mit der umfassend beschriebenen Planungsaufgabe.

Zufrieden halten (von links) Bürgermeister Klaus Bouillon, Heidrun Muffler, Wolfgang Böhm und Michael Muffler das Siegermodell hoch. Foto: atb

Entwürfe von 27 Büros
Bis Ende Mai hatten nicht weniger als 27 Architekturbüros ihre Entwürfe eingereicht. Um die Kosten in einem vertretbaren Rahmen zu halten, lautete die Vorgabe, ein möglichst funktionales Hallenbad ohne viele Nebenanlagen und Sonderausstattungen zu entwerfen. Die neunköpfige Jury setzte sich aus Vertretern der Stadtratsfraktionen, Stadtverwaltung, Stadtwerke, des Wirtschafts-Ministeriums und freischaffender Architekten zusammen.

Realisierbar wird das fünf Millionen Euro teure Bad durch die bereits zugesagten Zuschüsse von 70 Prozent innerhalb der Förderung des Konversionsbereiches als saarlandweiter Schwerpunkt für Aktivsport und Tourismus. Einen Zeitplan, wann das neue Bad fertiggestellt sein soll, hat die St. Wendeler Stadtverwaltung indes noch nicht.

Den zweiten Preis, der mit 13 600 Euro dotiert war, erhielt das Architekturbüro Eisenhauer/Emmermann/Voith aus München. Der dritte Preis ging ebenfalls nach München, der vierte nach Basel und der fünfte Preis nach Stuttgart. Fünf Arbeiten aus Frankfurt, München, Berlin und Mannheim wurden von der Stadt angekauft.

Die besten Wettbewerbsarbeiten für das neue St. Wendeler Bad sind bis 22. Juli im Saalbau ausgestellt, können wochentags in der Zeit von neun bis 16 Uhr besichtigt werden.

Presseartikel der SZ v. 14.07.2004
   
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